Watson hilft Ärzten, Krebs zu bekämpfen

[…] Tatsächlich verdoppelt sich die Menge an medizinischen Daten alle fünf Jahre. Ein Großteil dieser Daten ist unstrukturiert – und liegt häufig in natürlicher Sprache vor. Ärzte haben einfach nicht die Zeit, jede Fachzeitschrift zu lesen, die sie über die jeweils neuesten Fortschritte informiert – 81 Prozent der Ärzte verbringen eigenen Angaben zufolge nur maximal fünf Stunden pro Monat mit dem Lesen von Fachzeitschriften. Computer sollten in der Lage sein zu helfen, aber die Einschränkungen der derzeit verfügbaren Systeme haben echte Fortschritte verhindert. Die natürliche Sprache ist komplex. Sie deutet vieles nur an – die genaue Bedeutung wird nicht vollständig und exakt ausgesprochen. Zudem ist in der menschlichen Sprache die Bedeutung in hohem Maße davon abhängig, was zuvor gesagt wurde, um welches Thema es geht und wie über dieses Thema gesprochen wird: sachlich, bildlich oder fiktiv – oder sogar in Kombination dieser drei Merkmale. […]

Weiter/Quelle: http://www-05.ibm.com/de/watson/gesundheitswesen.html

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